Das Cannabidiol CBD

Cannabidiol, auch unter der Abkürzung CBD bekannt, ist nur als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich. Dennoch gibt es zahlreiche Studien, die vermuten lassen, dass CBD medizinisch relevante Wirkungen entfalten kann.

Auch gut dokumentierte Erfahrungsberichte zahlreicher Anwender scheinen diese Annahme tatsächlich zu unterstützen. So gibt es auch etliche schwerwiegende Beeinträchtigungen, die durch die Einnahme von Cannabidiol positiv beeinflusst werden sollen.

Ähnlich vielleicht wie bei Vitamin D, welches man als Hybrid bezeichnen kann, da es eine Sonderstellung zwischen einem Hormon und einem Vitamin darstellt, ist CBD nicht als Arzneimittel eingestuft und kann dennoch Einfluss auf das Wohlbefinden eines Menschen haben.

Bei folgenden Krankheitsbildern wird die Einnahme von überzeugten Anwendern immer wieder empfohlen:

Cannabidiol bei Schlafstörungen

Schlafstörungen, wie Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen, werden oft durch vermehrten Stress ausgelöst. Ständige Anspannung, Sorgen und Gedankenkreisen sind ebenfalls die Folge von zuviel ungesundem Stress im Alltag. Stress und auch Anspannung gehören bis zu einem gewissen Grad dazu. Normalerweise kann der Organismus adäquat darauf reagieren und stellt sich in Sekundenschnelle darauf ein.

Doch wenn Stress und alle seine darauf folgenden Körperreaktionen zum Dauerzustand werden und Körper, Geist und Seele nicht mehr zur Ruhe kommen, kann das verheerende Folgen haben. Schlafstörungen sind dann nur ein Symptom unter vielen.

Hier scheint CBD den Teufelskreis durchbrechen zu können. Es soll das Nervensystem positiv beeinflussen können, regulatorisch und angstlösend wirken. Auch eine allgemein beruhigende Wirkung wird dem Cannabidiol zugeschrieben, weshalb viele Anwender CBD bei Schlafstörungen und Stress empfehlen.

Cannabidiol bei chronischen Schmerzen

Auch Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, greifen immer häufiger zu cbd- haltigen Mitteln, da diesen schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben werden. Zahlreiche Menschen leiden hierzulande an chronischen Schmerzzuständen.

Das Cannabidiol CBD Cannabidiol  Nicht selten entwickelt sich daraus ein regelrechtes Schmerzsyndrom als eigenständiges Krankheitsbild. Dieses ist äußerst schwer therapierbar und führt oftmals bis zur Erwerbsunfähigkeit oder einem massiven Gebrauch unterschiedlicher Schmerzmittel. CBD wid hier ebenfalls von Betroffenen oft als Alternative zu herkömmlichen Präparaten empfohlen.

Gerade Patienten, die regelmäßig unter Migräneattacken, Rückenschmerzen oder Fibromyalgie leiden, sollen, Berichten Betroffener zufolge, von der Einnahme eines cbd-haltigen Mittels profitieren.

Cannabidiol bei Depressionen

Neben hormonell bedingten Depressionen, wie sie zum Beispiel durch eine Schilddrüsenerkrankung oder auch nach einer Schwangerschaft auftreten können, leiden immer mehr Menschen an Depressionen, die durch belastende Schicksalsschläge hervorgerufen werden.

Zahlreiche andere Faktoren können eine Depression ebenfalls begünstigen oder fördern:

So soll ein Mangel an Vitamin D eventuell ebenfalls Depressionen negativ beeinflussen können. Auch Vitamin B12 oder das Nervensalz Kalium phosphoricum könnten eine Rolle spielen. Ist der Botenstoff Serotonin nicht in ausreichendem Maß vorhanden oder kann einmal ausgeschüttetes Serotonin nicht wieder in die Nervenzelle eingeschleust werden, kann dies ebenfalls zu einer Depression führen. Oft sind es also verschiedene Faktoren, die an einer länger andauernden Depression beteiligt sind.

Trotz der unterschiedlichen Ursachen berichten immer mehr Betroffene von spürbaren Erleichterungen während einer regelmäßigen Einnahme eines Präparates, welches CBD enthält.

Es laufen fortwährend Studien über die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von Cannabidiol.

Doch unabhängig von der medizinischen und pharmazeutischen Forschung über die Cannnabinoide wie Cannabidiol überzeugt CBD auch als Nahrungsergänzungsmittel immer wieder. Vielleicht stimmt ja doch das Sprichwort: Probieren geht über studieren!