Darum wirkt CBD so gut bei Schmerzen

Für Schmerzpatienten ist Cannabidiol ein wahrer Segen. Denn der aus der Hanfpflanze gewonnene Wirkstoff, der im Gegensatz zum THC nicht süchtig macht, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Auch für Krebspatienten ist CBD eine interessante therapeutische Option. Denn die unerwünschten Nebenwirkungen, die Medikamente im Rahmen der Krebsbehandlung haben, treten bei der Einnahme von CBD nicht auf. Dank der zahlreichen ebenfalls hochwirksamen Inhaltsstoffe hat dieses Cannabinoid auf viele Schmerzfaktoren einen positiven Einfluss. Viele davon sind wissenschaftlich sogar schon in Studien belegt. Trotz allem gibt es noch viele Vorurteile gegen CBD. Denn viele Verbraucher verwechseln dieses Cannabinoid mit Cannabis, also dem darin enthaltenen Wirkstoff THC. Ein Grund dafür kann sein, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass Cannabidiol eher ein Schattendasein führte. Seit der Entdeckung von TCH wurde schließlich ein Kampf gegen die Verbreitung und die Sucht nach diesem Wirkstoff von Cannabis geführt.

Herstellung

Hergestellt werden Cannabidiol Produkte durch Extraktionen. Es gibt hier drei verschiedene Möglichkeiten, die Extraktion durch Lösungsmittel, die Öl-Extraktion und die CO2 Extraktion. Die aufwändigste Methode zur Herstellung ist die CO2 Extraktion. Diese Methode liefert aber auch das reinste Ergebnis. Verwendet wird für alle Methoden der Saft aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze. Gewonnen werden durch die Extraktionen CBD-Kristalle, die einen Reinheitsgehalt von ca. 98 Prozent haben. Für die Herstellung von Cannabidiol Öl werden diese Kristalle wieder in einem Öl gelöst, auch je nach Hersteller in Hanföl.

Wirkweise

Darum wirkt CBD so gut bei Schmerzen Cannabidiol  Für Schmerzpatienten ist Cannabidiol ein wahrer Segen. Denn der aus der Hanfpflanze gewonnene Wirkstoff, der im Gegensatz zum THC nicht süchtig macht, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Auch für Krebspatienten ist CBD eine interessante therapeutische Option. Denn die unerwünschten Nebenwirkungen, die Medikamente im Rahmen der Krebsbehandlung haben, treten bei der Einnahme von CBD nicht auf. Dank der zahlreichen ebenfalls hochwirksamen Inhaltsstoffe hat dieses Cannabinoid auf viele Schmerzfaktoren einen positiven Einfluss. Viele davon sind wissenschaftlich sogar schon in Studien belegt. Trotz allem gibt es noch viele Vorurteile gegen CBD. Denn viele Verbraucher verwechseln dieses Cannabinoid mit Cannabis, also dem darin enthaltenen Wirkstoff THC. Ein Grund dafür kann sein, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass Cannabidiol eher ein Schattendasein führte. Seit der Entdeckung von TCH wurde schließlich ein Kampf gegen die Verbreitung und die Sucht nach diesem Wirkstoff von Cannabis geführt.

Herstellung

Hergestellt werden Cannabidiol Produkte durch Extraktionen. Es gibt hier drei verschiedene Möglichkeiten, die Extraktion durch Lösungsmittel, die Öl-Extraktion und die CO2 Extraktion. Die aufwändigste Methode zur Herstellung ist die CO2 Extraktion. Diese Methode liefert aber auch das reinste Ergebnis. Verwendet wird für alle Methoden der Saft aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze. Gewonnen werden durch die Extraktionen CBD-Kristalle, die einen Reinheitsgehalt von ca. 98 Prozent haben. Für die Herstellung von Cannabidiol Öl werden diese Kristalle wieder in einem Öl gelöst, auch je nach Hersteller in Hanföl.

Wirkweise

Die Wirkweise von CBD, aber auch die Legalisierung von Cannabis in vielen Ländern weltweit, hat letztlich dazu beigetragen, dass der Wirkweise von Cannabidiol endlich mehr Bedeutung beigemessen wird und über die durchaus positiven Wirkweisen von CBD Studien erstellt und diese auch veröffentlicht werden. Im Rahmen der zahlreichen Untersuchungen, die Cannabidiol galten, stieß man dann auf ein bis dahin unbekanntes Areal im menschlichen Körper - das Endocannabinoid-System. Dieses dient der Regulierung von Körperabläufen, wie der Leistung des Abwehrsystems, aber auch der Schmerzwahrnehmung und der Entstehung von Ängsten, der Stimmungslage und auch der Regulation von Appetit, von Schlaf und Körpertemperatur. Und genau hier setzen die Cannabinoide ihre Wirkung frei – im negativen und im positiven Sinn. Durch Medikamente, die Cannabidiol enthalten oder das in einem aufwendigen Prozess hergestellte CBD Öl haben dabei Einfluss auf das Anandamid. Dies ist ein Stoff, der zu den Endocannabinoiden zählt. Das Anandamid findet sich vor allem im zentralen Nervensystem des Menschen. Dort vermittelt es von sich selbst aus schon eine schmerzstillende und stimmungsaufhellende Wirkung. Für die Schmerzen, die bei an Krebs oder chronischen Krankheit leidenden Menschen, auftreten, kann der Körper aber nicht ausreichend viel Anandamid produzieren bzw. baut dieses schnell ab. Durch die Zufuhr von Cannabidiol wird die Wirkung des vorhandenen Anandamid verstärkt bzw. der Abbau gehemmt und die Schmerzen werden dadurch gelindert. CBD bindet sich auch an die GPR3- und GPR6-Rezeptoren. Davon profitieren können vor allem Parkinson-Patienten. CBD hat auch antioxidative Eigenschaften. Dadurch schützt die Einnahme zum Beispiel von CBD Öl Zellen und Erbgut vor negativen Einflüssen. Studien haben hier ergeben, dass Cannabidiol daher das Wachstum von Krebszellen hemmen kann.