CBD Chemotherapie

CBD Öl - Studienbelegte erfolgreiche Anwendung vor und nach der Chemotherapie

Immer mehr Schmerzpatienten erhalten CBD von ihren Ärzten verschrieben. Bis vor einiger Zeit wäre das undenkbar gewesen. Allerdings gibt es noch immer viele Vorurteile gegen Cannabidiol. Denn viele bringen diesen Wirkstoff unmittelbar mit Cannabis in Verbindung. Das darin enthaltene THC wirkt berauschend und Cannabis ist für viele Menschen eben eine Droge. Der Unterschied zwischen CBD und THC ist allerdings enorm, auch wenn beide Stoffe aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Um diesem Missverständnis zu begegnen wird im Folgenden einmal erläutert wie CBD Öl sehr schonend hergestellt und wie es verwendet wird, insbesondere wie es vor allem Schmerzpatienten hilft. Unter die Lupe genommen wird hier etwas näher Chlorophyll – einer der Inhaltsstoffe in Cannabidiol Öl. Zunächst aber ein Blick auf die Herstellung von Cannabidiol.

Herstellung von CBD Öl

Ausgangsprodukt für die Herstellung von CBD Öl sind primär die Hanfblüten und die Blätter des weiblichen Nutzhanfs. Diese hat schon Natur aus seinen geringen Gehalt an THC und einen hohen Gehalt an Cannabidiol. Das Cannabidiol Öl, das letztlich Schmerzpatienten verabreicht wird, wird über das schonende und sehr effiziente CO2-Extraktionsverfahren gewonnen. Dabei löst das CO2 unter sehr hohem Druck die Substanz aus dem Hanf. Die so gewonnene CBDA-Säure gibt das CO2 wieder ab, indem der Druck gesenkt wird. Hierdurch bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe wie Flavonoide und Terpene, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Chlorophyll erhalten. Durch eine Erhitzung der CBDA-Säure wird diese in das aktive Cannabidiol umgewandelt. Man spricht hier auch von der Decarboxylierung im Rahmen des Herstellungsverfahrens.

Chlorophyll – der Wunderstoff im CBD Öl

CBD Chemotherapie Cannabidiol  Natürlich wirkt das Cannabidiol Öl im Ganzen gesehen sehr positiv auf den Körper. Doch vor allem der Inhaltsstoff Chlorophyll kann sehr vieles bewirken. Auf den ersten Blick ist Chlorophyll nur ein natürlicher Farbstoff Chlorophyll. Dieser gibt auch der Farbe des CBD Öls mit sein charakteristisches Aussehen. Allgemein bewirkt dieser Inhaltsstoff von Cannabidiol eine Unterstützung der Zellatmung. Das entgiftet den Körper, da die Zellen gereinigt werden. Gleichzeitig stärkt dieser Inhaltsstoff von CBD Öl das Immunsystem. Zudem hat Chlorophyll noch einige andere Wirkweisen, die auch Schmerzpatienten zugutekommen. So soll Chlorophyll Darmkrebs nachhaltiger abtöten als eine Chemotherapie. Hierzu liegt sogar eine erste Studie vor, bei der Aktivität von Chlorophyllin, einem Chlorophyll-Derivat in Vergleich gesetzt wurde mit einem bewährten chemotherapeutischen Medikament, das während einer Krebsbehandlung eingesetzt wird. Die Studie untersuchte zwar nicht direkt die Wirkung von Cannabidiol Öl. Die Forscher fanden aber durchaus belege dafür, dass das Chlorophyll-Derivat, Chlorophyllin, durchaus positive Effekte bei einer Krebsbehandlung hat. Chlorophyll hat jedoch den Vorteil, dass es keine toxischen Nebenwirkungen hat. Doch nicht nur aus diesem Grund wird Cannabidiol Öl für die Behandlung von Chemo-Patienten eingesetzt, die auch Schmerzpatienten sind. Denn auch über die Gesamtwirkung von CBD Öl bei einer Chemotherapie wurden inzwischen Studien durchgeführt. Und diese haben letztlich dazu geführt dass CBD Öl inzwischen fast schon standardmäßig bei der Behandlung der schwer zu kontrollierenden Chemotherapie-Symptome eingesetzt wird. Hierzu zählen Übelkeit und Erbrechen und letztlich auch der neuropathische Schmerz. Zudem kann – auch das haben Studien belegt – Cannabidiol den Gewichtsverlust und die Appetitlosigkeit bei Patienten nach einer Chemotherapie verhindern.